80.000 Euro für das Sebastianushaus in Grevenbroich-Hülchrath

Gute Nachrichten für Grevenbroich-Hülchrath: Der Förderverein
Sebastianushaus Hülchrath e.V. erhält 80.000 Euro aus dem Programm zur Struktur- und Dorfentwicklung des Landes Nordrhein-Westfalen. Gefördert werden die Sanierung und der Ausbau der dorfgemäßen Gemeinschaftseinrichtung „Sebastianushaus“.

Dazu erklärt die heimische CDU-Landtagsabgeordnete Heike Troles: „Das ist eine sehr gute Nachricht für Hülchrath und ein starkes Zeichen für das Ehrenamt vor Ort. Das Sebastianushaus ist weit mehr als ein Gebäude. Es ist ein Ort der Begegnung, des Miteinanders und der Gemeinschaft. Gerade solche Einrichtungen machen unsere Dörfer lebendig und stärken den Zusammenhalt.“

Mit der Struktur- und Dorfentwicklung unterstützt die Landesregierung Projekte, die die soziale und wirtschaftliche Infrastruktur in den ländlichen Räumen stärken. Allein im Jahr 2026 werden landesweit 196 Projekte mit mehr als 21 Millionen Euro gefördert. Dadurch werden Gesamtinvestitionen von rund 44 Millionen Euro ausgelöst. Seit Regierungsantritt 2022 wurden in Nordrhein-Westfalen bereits rund 800 Projekte mit rund 85 Millionen Euro unterstützt und Gesamtinvestitionen in Höhe von rund 180 Millionen Euro ermöglicht.

„Nordrhein-Westfalen lebt auch von seinen Dörfern, Ortsteilen und gewachsenen Gemeinschaften. Deshalb ist es richtig, dass das Land gezielt dort unterstützt, wo Menschen Verantwortung übernehmen und mit viel ehrenamtlichem Einsatz etwas für ihren Ort leisten. Der Förderverein Sebastianushaus Hülchrath zeigt beispielhaft, wie bürgerschaftliches Engagement vor Ort wirkt“, so Troles weiter.

Zu den geförderten Projekten im Land zählen unter anderem Sanierungen dorfgemäßer Gemeinschaftseinrichtungen, Neugestaltungen von Dorfplätzen, Dorfläden, Mehrfunktionshäuser und weitere Projekte, die Begegnung, Ehrenamt und Lebensqualität vor Ort stärken.

Heike Troles abschließend:
„Ich freue mich sehr, dass Hülchrath von dieser Förderung profitiert. Mein Dank gilt allen, die sich im Förderverein und vor Ort für das Sebastianushaus einsetzen. Sie tragen dazu bei, dass Gemeinschaft ganz konkret gelebt werden kann.“