Mehr Geld für den Landesstraßenerhalt: So bleiben wir in Verbindung

25. März 2022

Unsere Landesstraßen verbinden Menschen, sind wichtig für Pendler und sind Standortfaktor für ansässige Unternehmen. Sie sind eine Grundbedingung für gute Mobilität, vor allem in den ländlichen Räumen. Mit der Sanierung unserer Landesstraßen sorgen wir gleichzeitig für mehr Radwege und mehr Fußwege am Rand der Straßen. Im Haushalt 2022 ist für den Erhalt unserer Landesstraßen eine Rekordsumme von insgesamt 213 Millionen Euro vorgesehen.

Ich freue mich, dass auch wir in Dormagen davon profitieren. Für die Erhaltung unserer Landesstraßen, dazu zählt auch die Modernisierung von Geh- und Radwegen entlang der Landesstraßen, stehen in diesem Jahr rund 5,4 Millionen Euro zur Verfügung. Im Jahr 2022 werden damit die L36 Dormagen Straberg – Nievenheim sowie die L380 Neuss Allerheiligen – Dormagen Nievenheim saniert und die Geh- und Radwege modernisiert. In ganz Nordrhein-Westfalen wollen wir so rund 300 Kilometer an Straßen und Brückenbauwerken modernisieren.

Seit 2017 erhöht die NRW-Koalition von CDU und FDP stetig die Mittel für eine bessere, saubere und sichere Mobilität. Wir haben versprochen, bis zum Ende dieser Legislaturperiode über 200 Millionen Euro jährlich in den Erhalt unserer Landesstraßen zu investieren. Genau dieses Versprechen haben wir gehalten. Wir wollen eine dauerhafte Verbesserung des Landesstraßennetzes und seiner Brückenbauwerke.

Hintergrund:

Das NRW-Verkehrsministerium hat das Landesstraßenerhaltungsprogramm veröffentlicht. Darin sind 213 Millionen Euro für den Landesstraßenerhalt vorgesehen. Das sind noch einmal acht Millionen Euro mehr als im vergangenen Haushalt und rund 70 Prozent mehr als unter Rot Grün. Die Sanierung von Rad- und Fußwegen ist erstmals in einem eigenen Haushaltstitel ausgewiesen (12,3 Millionen Euro).

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