Schulsozialarbeit in Nordrhein-Westfalen – gesichert, gestärkt und qualitativ verbessert

24. Januar 2022

In der letzten Sitzung des Schulausschusses des Landtags wurde über die Schulsozialarbeit diskutiert. Dabei wurde deutlich, dass die Schulsozialarbeit in Nordrhein-Westfalen seit Regierungsübernahme von CDU und FDP gesichert, gestärkt und qualitativ verbessert wurde.

Die Schulsozialarbeit ist in einem erfolgreichen Drei-Säulen-Modell verankert. Neben der kommunalen Verantwortung der Schulsozialarbeit im Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe stellt das Ministerium für Schule und Bildung landeseigene Stellen für die Beschäftigung von Fachkräften zur Verfügung. Diese sind inzwischen unbefristet und dauerhaft finanziell gesichert. Zusätzlich hat die Landesregierung vorgesehen, die jährlichen Landesmittel um 10 Millionen auf 57,7 Millionen Euro zu erhöhen, um das Programm „Soziale Arbeit an Schulen im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepaketes“ neu auszurichten.

Die Landesregierung teilte in der Sitzung des Schulausschusses darüber hinaus mit, dass die erfolgreiche Herangehensweise des Drei-Säulen-Modells in gemeinsamer Verantwortung des Ministeriums für Schule und Bildung und des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration mit den beteiligten Akteuren von Schule, Jugendhilfe, Schulaufsicht, Kommunen und Fachverbänden intensiv und vertrauensvoll weitergeführt wird.

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