Ortsumgehung für Allrath bringt mehr Entlastung, Verkehrssicherheit und stärkt Gewerbegebiete

3. September 2021

Die Planung der Ortsumgehung Allrath, um die B59 in Zukunft um den Ort zu führen, wird konkreter. Nachdem das Bauvorhaben die ersten Hürden, unter anderem die Planungsraumanalyse, erfolgreich genommen hat, befindet sich das Projekt zurzeit im ersten Teil der Umweltverträglichkeitsstudie. Diese wird bis ca. Jahresende dauern. In einem gemeinsamen Gespräch mit unserem Bundestagsabgeordneten Hermann Gröhe und Verkehrsminister Hendrik Wüst wurde jetzt der aktuelle Arbeitsstand besprochen.

Dabei wurde deutlich, dass es weiter vorangeht und die erforderliche Entlastung für Bürgerinnen und Bürger von Allrath immer näher rückt. Wichtig ist mir bei dem Vorhaben, dass durch die Ortsumgehung auch die Verkehrssicherheit erhöht wird, da die fußläufige Querung trotz Signalanlage gerade für Kinder gefährlich ist.

Neben der bedeutsamen Entlastung für die Allrather und Allratherinnen ergibt sich durch die Ortsumgehung für die Gewerbegebiete Jüchen, Grevenbroich, Rommerskirchen, Stommeln und Pulheim ebenfalls eine sehr gute Anbindung an das Fernstraßennetz. Gleichzeitig ergeben sich neue Möglichkeiten für die Gestaltung der alten Ortsdurchfahrt.

Mit anderen Worten: Durch die geplante Ortsumgehung verbessern wir die Leistungsfähigkeit der Infrastruktur und schaffen mehr Aufenthaltsqualität in Allrath. Verkehr raus aus dem Ort, Lebensqualität rein.

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