Gut unterwegs in Grevenbroich – Radfahren und Zufußgehen attraktiver machen

11. März 2020

Das Verkehrsministerium hat den ersten Teil des „Förderprogramms Nahmobilität 2020“ veröffentlicht.

Ob mit dem Fahrrad, Pedelec oder per Pedes, also zu Fuß – wir wollen mit der Förderung der Nahmobilität ein attraktives Verkehrswegenetz ausbauen, aus dem jeder Einzelne wählen kann. Damit leben wir nicht nur gesünder, sondern tun auch etwas für das Klima.Es ist sehr erfreulich, dass auch Grevenbroich eine Förderung von 28.000 Euro für Öffentlichkeitsarbeit im für Öffentlichkeitsarbeit im Bereich der Nahmobilität erhält Darunter fallen zum Beispiel die Ausrichtung von Fahrradaktionsveranstaltungen oder die Teilnahme an der Aktion Stadtradeln.

Mit der Förderung der Nahmobilität unterstützt das Land Kreise, Städte und Gemeinden darin, das Radfahren und Zufußgehen attraktiver zu machen. Neben Fuß- und Radwegen können mit den Mitteln aber auch Fahrradabstellanlagen und digitale Angebote für die Nahmobilität sowie Kommunikations- und Serviceangebote gefördert werden.

Die NRW-Koalition unterstützt damit ganz konkret die Erhöhung der Lebensqualität unserer Stadt. Immer mehr Menschen sind mit dem Rad unterwegs. Umso wichtiger ist es, die Infrastruktur an die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger anzupassen. Ein Schlüssel für mehr Radverkehr liegt in den Kommunen. Deswegen ist es besonders entscheidend, wie diese sich in den nächsten Jahren aufstellen.

 

Zusatz:

Zu den vom Land geförderten Netzwerken gehört neben AGFS (Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW) auch das Zukunftsnetz Mobilität NRW. Hier ist Grevenbroich, im Gegensatz zu Dormagen und Rommerskirchen, kein Mitglied und kann daher nicht von Fördermaßnahmen und fachlicher Expertise profitieren.

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