Gute Nachrichten für Rommerskirchen – Ortsumgehung Rommerskirchen/Butzheim und Frixheim kommt

23. Januar 2019

Nach jahrelangem Stillstand kommt Bewegung in das Projekt der B 477n. Die Vermessungsarbeiten für die lang ersehnte Ortsumgehung Rommerskirchen/Butzheim und Frixheim beginnen in den kommenden Tagen und dauern voraussichtlich bis Ende März.

Die Aufnahme der Arbeiten ist der ausgezeichneten Zusammenarbeit mit NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst zu verdanken. Ich freue mich sehr, dass ich den Minister von der Notwendigkeit und Dringlichkeit dieser Verbindung für die Region und deren herausragender Bedeutung als Querspange für das Rheinische Revier überzeugen konnte.

Wie ich kürzlich aus dem Verkehrsministerium erfahren habe, ist die B 477n in das Arbeitsprogramm 2019, wie versprochen, aufgenommen worden. Eine Abstimmung des Landesbetriebs StraßenNRW und des Ministerium bezüglich der B 477n liegt vor. Versprochen – gehalten.

Bereits 2016 hatte sich Hermann Gröhe, der die Gemeinde Rommerskirchen als direkt gewählter Bundestagsabgeordneter in Berlin vertritt, mit Nachdruck und erfolgreich für die Einstufung der B 477n im Bundesverkehrswegeplan als „Vordringlicher Bedarf“ (VB) eingesetzt. Unter der damaligen rot-grünen Landesregierung ruhte das Vorhaben jedoch vollkommen grundlos und nicht nachvollziehbar. „Ich freue mich sehr, dass die Ortsumgehung nun endlich in Angriff genommen wird“, äußerte er sich zur jüngsten Entwicklung. Hermann Gröhe und ich sind uns einig, dass die Neubaumaßnahme an der B 447n eine gute Nachricht für Rommerskirchen ist. Durch sie wird die Belastung durch den Verkehr und die damit zusammenhängende Abgas- und Lärmentwicklung endlich spürbar abnehmen.

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