Beste Klasse Deutschlands aus Grevenbroich zu Besuch im Landtag

4. Juli 2017

„Wir sind Energie“ – mit diesem Schlachtruf hatte sich die 6d des Erasmus Gymnasiums aus Grevenbroich in ihrem Bewerbungsvideo für die Sendung „Die beste Klasse Deutschlands“ des von ARD und ZDF geführten Kinderkanals KIKA ganz richtig selbst charakterisiert und das nimmt man der quirligen Truppe von 26 aufgeweckten 12-Jährigen auch sofort ab. Im Landtag angekommen, freuen sie sich, dass ihre Gastgeberin Heike Troles MdL schon auf sie mit einer kleinen Führung durch das Landtagsgebäude und einem Imbiß im Karl-Arnold-Raum, dem Arbeitssitzungsraum der CDU-Landtagsfraktion, wartet. Ein Highlight jagt hier das nächste für die fröhlichen Gymnasiasten, und so warten sie vor pünktlich vor der wöchentlichen Fraktionssitzung vor dem Fraktionsaal der CDU auf den neugewählten Landeschef.

„Nach ihrem sensationellen Abräumen des Siegerpokals der Sendung sind nun ausnahmslos alle, inklusive des Klassenlehrers Tim Heidemann der Klassenlehrerin Frau Abels und des Schulleiters Michael Jung, aufgeregt und gespannt, den frischgebackenen Ministerpräsidenten Armin Laschet zu treffen, der zum fulminanten Erfolg gratuliert. Die anfängliche Schüchternheit der Schüler ist auch bald verflogen und sofort spürt man die Energie der 6-Klässer, die den sichtlich amüsierten Ministerpräsidenten mit Fragen überhäufen.

„Nach einer kurzen Begrüßung durch Herrn Laschet und seinen Glückwünschen zum Titel als Beste Klasse Deutschlands wird noch schnell ein Erinnerungsfoto gemacht. Schon verschwindet der Ministerpräsident hinter den schweren Türen des Fraktionsraums und so kann man entspannt zum gemütlichen Teil des Besuchs übergehen, nämlich zu belegten Brötchen, Muffins und Apfelschorle, Tee und Kaffee für die Erwachsenen, und ganz in Ruhe die eigene Landtagsabgeordnete Heike Troles nach Lust und Laune über alle Facetten des Politikerlebens ausfragen.

„Ganz besonders beeindruckt war ich, wie fleißig und engagiert die Schüler für den Wissenswettbewerb gelernt haben“ freut sich die Landtagsabgeordnete über die Schüler aus der Heimat, die über die Zeit der Sendungen berichtet haben.

„Die Stunde im Landtag verfliegt viel zu schnell und so machen sich die Schüler auf den Nachhauseweg, mit Info-Material ausgestattet und der Aussicht, im nächsten Schuljahr, im Rahmen des „Landtagsprogramms für Schüler“ selber Platz im Plenarsaal zu nehmen und die Arbeit als Regierung oder Opposition „auszuprobieren“.

 

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